Februar/März 2019 - USA...entlang der Golfküste bis Florida

Silver Spring
Silver Spring

08. Februar  - 06. März 2019

 

Wir sind wieder in den USA unterwegs! 

Nach einer Update-Pause auf einem lustig bestückten Campingplatz voller überaus freundlicher "Snowbirds" in Brownsville gehen wir auf Texas-Tour. Im Cowboy-Land Texas ist viel los, so zieht es uns aufs Wochenende etwas landeinwärts nach San Antonio, dort findet ein Rodeo mit Viehausstellung statt! Es ist kalt und nass, ein zügiger Wind bläst durch die Stadt. Vom Camping aus marschieren wir entlang eines Flusses und schon sind wir mitten auf dem Festgelände. Wir schlendern durch die grossen Ausstellungshallen und staunen über die enorme Spannweite der Hörner dieser Texas Longhorn Kühe. Die armen Tiere können sich kaum drehen in ihrer Box, auf allen Seiten stehen sie mit den Hörnern an, sie hätten mindestens doppelt soviel Platz verdient! An den hängenden Köpfen scheint es uns als können viele dieser Kühe das wohl beträchtliche Gewicht der gewaltigen Hörner kaum tragen. In der nächsten Gasse werden die Kühe ausstellungstauglich aufepimpt, da wird gebürstet und geföhnt, getrimmt und gesprayt, als Endresultat stehen die Tiere da wie Barbie-Kühlein aus dem Hochglanzprospekt! Herrjehh…nicht unser Ding, da sind uns unsere robusten schönen „Graueli“ zu Hause um Welten sympatischer! Das Rodeo verfolgen wir aus der Höhe einer steilen Tribüne und fiebern mit beim Lassowerfen und Tonnenreiten, yehhh…eine geladene, ansteckende Stimmung herrscht! 

Durch Provinzdörfer und ländliche Gegenden fahren wir wieder Richtung Meer und tingeln gemütlich der Golfküste entlang, von Beach zu Beach, auf zum Teil schmalen, dem Festland vorgelagerten Inselbändern, mit Brücken oder Fähren verbunden. 

Wir wechseln von Texas nach Louisiana. An einigen Orten hier darf auf dem Strand gefahren und campiert werden. Das nutzen wir natürlich aus! Die Häuser sind an diesem Küstenabschnitt auf Stelzen gebaut, das Wasser und Hurrikanes ein allgegenwärtiges Thema. Wir schwenken ab ins Landesinnere nach Lafayette. Die einsame Landstrasse ist gesäumt von Sumpfland und was entdecken wir da? Viele tierische Weggefährten begleiten uns links und rechts der Strasse, Alligatoren, bieberähnliche Geschöpfe und bunte Vögel, so schön! Diese Urviecher mit den scharfen Zähnen liegen hier so selbstverständlich neben der Strasse wie bei uns die Schnecken durch den Garten kriechen!

 

Auf dieser Reiseetappe ist Wasser ein grosses Thema! So unglaublich viel Sumpfland hat es hier in Louisiana, Mississippi und Florida, Wasser ist überall…geheimnisvoll, dunkel und zugewachsen verlieren sich all diese Wasserwege „Bayous“ in der endlosen Weite, gut gefüllt mit einer reichen Tierwelt! Wer hier im Boot unterwegs ist muss wissen wo's langgeht. Zum ganzen Nass von unten gesellt sich auch noch viel von oben! Wir werden immer wieder tüchtig eingedeckt mit Landregen und Sturmregen, dichtem Nebel und vielen Wolken, dazu kommt die von all der Feuchtigkeit geschwängerte Luft, freundliche Sonnentage sind rar…alles zusammen nicht gerade ein Wohlfühl-Klima! Wir entdecken schon die ersten Anzeichen von Schwimmhäute zwischen unseren Zehen und ich suche vorsichtshalber mal sämtliche Pilzrezepte aus unserem Fundus...! 

Bisher wurden wir in den letzten Monaten mit so vielen herrlichen Sonnentagen verwöhnt! Wenn es an einem Morgen mal bewölkt war, haben wir uns ganz erstaunt angesehen „Oh, schau mal, heute hat es drei Wolken am Himmel?!“ Aber auch die andere Seite gehört natürlich dazu, kein Grund zum „nicht Geniessen“!

 

Wir möchten etwas tiefer in die Sümpfe eintauchen und buchen eine Bootstour in Bayou Sorrel. Mit einem kleinen, flinken Kahn, gesteuert von Al, kurven wir qreuz und quer durch dieses verzweigte Wassernetz. Rasant geht es den Fluss aufwärts, wir gleiten durch sumpfiggrüne Teppiche aus Wasserpflanzen, schlängeln uns zwischen den Stämmen von Sumpfzypressen hindurch, dicht behangen sind sie mit Moos und sehen aus wie riesige Geistergestalten, huhuuu…Immer wieder gibt es Stops mit interessanten Erläuterungen von unserem Guide, über Flora und Fauna und das Leben in dieser Gegend von Louisiana, schön und spannend!

Gut gewässert übernachten wir gleich beim Bootsanleger, lauschen dem abendlichen Treiben in diesem kleinen Dorf während der Tag langsam der Dunkelheit weicht. 

 

Entlang des Mississippis fahren wir bis nach New Orleans. Auf dem Weg gibt es einige Plantagen zu besichtigen, wir entscheiden uns für einen Halt bei der Oak Alley-Plantage. Das Plantagenhaus wurde 1836 erbaut - von Sklaven wurden die Ziegel geformt, die 28 Säulen errichtet, die Mauern verputzt, von Sklaven wurden die Zuckerrohrfelder bestellt und die strenge Arbeit verrichtet, Sklaven mussten die Herrschaften bedienen, kein schönes Thema hier in den Südstaaten der USA! 

Im Jahre 1700 wurden 28’000 Sklaven gezählt, von Menschenhändlern gefangen in Westafrika und mit dem Schiff hierher gebracht. 1750 waren es schon 200’000 Sklaven. Vor allem die grosse Nachfrage auf den Baumwollfeldern liess die Anzahl der Sklaven weitere 50 Jahre später auf 4 Millionen anschwellen! In einigen Regionen hier in den Südstaaten lebten bereits mehr dunkelhäutige als hellhäutige Menschen, die Furcht vor Aufständen war gross, um sie im Zaum zu halten war Sklaven vieles verboten. Sie durften sich nicht ausserhalb der Arbeit versammeln, durften die Plantage nicht ohne Erlaubnis verlassen, durften keine Waffen bei sich haben, das Heiraten war ihnen verboten, lesen und schreiben lernen ebenso. Verstösse wurden strengstens bestraft. Die Afrikaner galten rechtlich nicht als Personen, sondern als Sache! In den Südstaaten galt der Besitz vieler Sklaven als Gradmesser des Wohlstandes, die reichen Plantagenbesitzer gaben den Ton an, je mehr Sklaven umso mehr öffentliches Ansehen. Pro fünf Sklaven bekamen die Plantagenbesitzer noch drei zusätzliche Wahlstimmen zugesprochen.

Nachdenklich lassen wir die Plantage hinter uns und sind bald im Zentrum von New Orleans. Hier und in ganz Louisiana hat sich ein Potpourri an Kulturen versammelt, hier ist der Geburtsort des Jazz und Blues, der Cajun- und Zydeco-Musik! Mitten in der Stadt können wir den Iveco ganz „gäbig“ auf einem grossen Parkplatz abstellen, von hier aus ist es ein Katzensprung ins beliebte French Quartier. An diesem Nachmittag lacht die Sonne vom Himmel, perfekt für einen Stadtbummel! Es ist Sonntag und viel los in den Gassen. Musiker und Artisten unterhalten das Publikum an jeder Ecke, die Schlange vor dem berühmten Café du Monde ist lang, alle möchten ein „Beignet“ mit Puderzucker probieren. Viele geniessen bei diesem herrlichen Wetter den Sonntagsspaziergang entlang der Promenade, die Schaufeln des Raddampfer Natchez pflügen kräftig durchs Wasser, er verlässt gerade das Pier für die nächst Rundfahrt, wir sind zu spät, egal…heute kann nichts die Stimmung trüben! Gemütlich lassen wir uns treiben und schlendern durch die Stadt, bewundern die schönen Häuser mit den schmiedeisernen Balkonbrüstungen, spähen in viele schöne Shops und Galerien und essen auf einer Terrasse ein echtes Crawfish Étouffée. Es fällt uns auf, wieviele Häuser leer stehen und zu kaufen sind, immer noch eine Nachwirkung des Hurrikans Katrina im Jahr 2005. Rund 1500 Menschen verloren damals ihr Leben, grosse Teile der Stadt standen bis zu 5 Meter unter Wasser, viele der Bewohner mussten wegziehen und sind nicht mehr in ihre Heimatstadt zurückgekehrt, die Einwohnerzahl sank von 490’000 im Jahr 2000 auf 350’000 zehn Jahre später. 

Der nächste Morgen ist trüb und nass. Wir machen uns nochmals auf in die Stadt (wo finden wir denn nur unsere Schirme) entdecken ein nettes Café und weils so gemütlich ist bleiben wir hier einfach höckeln, schlürfen Kaffee um Kaffee und bedienen uns reichlich am süssen Sortiment an der Theke, Mandelgipfel, Käsegipfel und mhhh…so fein, Eclaire au Chocolat, die Kalorien sind aufgestockt für heute...!

Wir fahren aus der Stadt und nehmen die Strasse über den Lake Pontchartrain nördlich von New Orleans, es geht 40 Kilometer schnurgerade übers Wasser, dann weiter bis zum schönen Statepark Fontainbleau am östlichen Ufer des Sees.

Hier treffen wir doch tatsächlich nach langer Zeit wieder einmal auf ein Auto mit CH-Schild, Käthi und Hansheiri aus dem Bündnerland! Wir freuen uns und sitzen den ganzen Abend im Iveco zusammen, schön, wieder mal so nette Gesellschaft zu haben und "Schwiizertütsch z'plaudere"! Am nächsten Tag sagen wir schon wieder Tschüss, sie fahren weiter, wir bleiben noch einen Tag. Der Regen trommelt aufs Dach, Wasserpfützen bilden sich rund um den Iveco, Nebel hängt zwischen den Bäumen, ein Tag zum unter die Decke kriechen! Aber zuerst kommt die Arbeit: wir waschen, backen, spazieren zum See, kochen…und dann kommt die warme, kuschelige Decke, zusammen mit einem spannenden Buch!

Der zähe Näbel lässt uns die nächsten Tage nicht mehr los! So nahe wir auch dem Meer entlang fahren, wir sehen nicht bis zum Wasser! Was solls, wir können ihn nicht wegzaubern. Unser nächstes Ziel liegt südlich von Pensacola, die Gulf Island National Seashore. Der Nationalpark und Campingplatz bei Fort Pickens, auf dieser schmalen Insel mit den so herrlich weissen Sandstränden, ist ein Traum! Vom Camping spazieren wir zur Inselspitze, inspizieren das alte Fort mit seinen Kanonen und entdecken auf dem Rückweg einen blauen VW-Bus. Siehe da, Käthi und Hansheiri sind auch hier! So lassen wir den Nebel Nebel sein und plaudern uns durch den Nachmittag, und durch den nächsten Nachmittag...

Irgendwann nach zwei Tagen schickt die Sonne scheu ein paar Strahlen zu uns, wow, wie schön es hier ist bei diesem Licht! Wir machen einen langen Strandspaziergang, es ist wie im weichen Frühlingsschnee, drei Schritte vor, einer zurück…wir versinken im schönen weissen Sand, haha…die Bewegung tut gut und wir geniessen das Meer mit allem was dazu gehört, super!

 

Sand so weiss wie Schnee...
Sand so weiss wie Schnee...

Wir fahren weiter bis zum Blackwater-River State Park, etwas nördlich von Pensacola. Der dunkle Quellfluss mit seinen hellen Sandbänken entlang des Wassers ist speziell und der lichte Wald wo wir ganz alleine stehen schön und luftig, das Wetter gemütlich und angenehm! Wir mieten ein Kajak und paddeln ein paar Meilen den Fluss hinunter, sehen schöne Vögel und viele Wasserschildkröten am "sünnele" auf Baumstrunken. Auch die Bündner Reisevögel sehen wir hier nochmals, ein letztes Mal, dann trennen sich unsere Wege entgültig, sie schlagen eine andere Richtung ein, haben noch viel mehr Zeit als wir. Auf irgendwann in der Schweiz, versprochen!

Durch Hurrikane Gebiet fahren wir Richtung Osten. Wir sind entsetzt was der Sturm Michael im letzten Herbst hier angerichtet hat! Ganze Wälder sind dem Erdboden gleich gemacht, viele geknickte Bäume, zerstörte Häuser, viele Dächer sind noch immer notdürftig mit Plastikplanen abgedeckt, grosse Strassentafeln liegen verbogen und zerfetzt am Rande des Highways. Überall wird aufgeräumt, Wälder sind zum Teil schon geholzt, aber es gibt noch endlos viel zu tun und zu reparieren.

Hier in Nordflorida gibt es viele Quellflüsse. Wassermengen von 35’000 m3 bis 2 Mio. m3 (Silver Springs) pro Tag treten hier an diversen Orten an die Oberfläche. Rund um die Quellen und in den ersten Kilometern ihrer Abflüsse gibt es herrliche Badepools mit klarem, türkisfarbenem Wasser und konstanten Temperaturen von 20 - 25 Grad sommers und winters. Es locken Kanutouren, man kann campen, schnorcheln, tauchen, durch üppiges Grün entlang der Flüsse wandern und Tiere beobachten. Die meisten dieser Quellen befinden sich in wunderbar angelegten State Parks oder National Forest Parks.

Natürlich möchten auch wir einige dieser Quellen besuchen. Auf dem Weg Richtung Ocala übernachten wir im Oleno State Park. Am Nachmittag schüttet es aber so vom Himmel, dass wir unsere Quellflusswanderung auf den nächsten Morgen verschieben müssen…dann ist es umso schöner, frisch und der Nässe entsprungen glitzert das Grün in den zaghaften, frühmorgendlichen Sonnenstrahlen! Ein wunderbarer Start in den Tag! 

In Ocala schauen wir uns die Silver Springs an. Dieser Park ist stadtnah, schön angelegt und sogar eine Glasboden-Bootstour ist im Angebot. Der Kapitän kurvt eine halbe Stunde durch das von viel Grün eingerahmte, klare, grosse Quellbecken. Durch den Glasboden sehen wir unter Wasser die diversen „Springs“ sprudeln, eindrücklich…Fische tummeln sich im flachen Nass und ein Teppich von Wasserpflanzen lässt sich von der Strömung sanft hin- und her wiegen, schön! 

Von hier bis ins grosse Gebiet des Ocala National Forests ist es nicht weit. Wir ergattern einen schönen Stellplatz im Juniper Campground und nisten uns für ein paar Tage hier ein. Vor dem Vergnügen haben wir aber noch einen geschäftlichen Termin gleich ums Eck bei c-head in Astor, einem bekannten Hersteller von Trocken Toiletten. Da wir mit unserer Badezimmerlösung nicht immer glücklich sind, wir schon viel Postitives von c-head gehört haben, es wie geschenkt an unserem Weg liegt, machen wir gleich Nägel mit Köpfen. Beat greift zur Werkzeugkiste, kniet sich in den Iveco und ratzfatz ist dieses Detail umgebaut und ausgetauscht, das alte WC weicht einer Trockentoilette!

Nun geniessen wir die schöne Umgebung hier. Sandy, der Chef von c-head lädt uns auf eine Bootstour ein. Er wohnt direkt an einem ruhigen Flussarm, sein Auto ist vor dem Haus geparkt, das Boot beim Garten hinter dem Haus. Man muss einfach ein Boot haben in dieser Gegend! Wir tuckern los und geniessen die Fahrt auf dem St. Johns River bis hinauf in den Lake Georg, retour geht es auf einem lauschigen Nebenfluss mit reicher Tierwelt, herrlich!

 

Wir fahren ein Stück südwärts zu den Blue Springs. Hier soll man in den Wintermonaten Manatees beobachten können. Diese gemütlichen Seekühe verbringen die kälteren Monate gern im konstant warmen Wasser von Floridas Quellflüssen, so gibt es jeweils an diesen Orten eine richtige Seekuh-Versammlung und man hat gute Chancen diese Tiere hautnah zu beobachten. Leider lässt sich an diesem Morgen kein einziges Manatee blicken, schade! Weiter geht es zum Kennedy Space Center auf Cape Canaveral. Dort staunen wir über die vielen Raketen, das riesige Gebiet mit all den Abschussrampen und die ganze Raumfahrtgeschichte. Wir blicken in 3D vom Weltraum auf unsere faszinierende Erdkugel und erleben sogar einen Start in der Raumfähre mit. Der Nachmittag ist schnell um, wir müssen uns fast beeilen, so viel gibt es zu sehen…schwups, 18 Uhr ist vorbei, Torschluss, es dunkelt schon und der Iveco steht fast alleine auf dem grossen Parkplatz! 

Auf unserem Weg Richtung Norden nehmen wir am nächsten Tag die Route über Merritt Island zum Haulover Canal, ein weiterer Ort wo man oft Manatees beobachten kann. Es regnet und hat über Nacht stark abgekühlt. Wir parkieren beim Bootsanleger in einer kleinen Bucht gleich am Kanal. Draussen im Kanal sehen wir Delphinflossen, auch hier in der Hafenbucht ist das Wasser unruhig, was ist hier los? 

Wow, die ganze Bucht ist voller Seekühe! Gemächlich drehen sie ihre Runden, gleiten träge durchs Wasser, versammeln sich in einer ganzen Gruppe ganz nahe bei uns, diese grossen Tiere, wunderschön! Ab und zu streckt sich eine Nase aus dem Wasser, holt kurz Luft und schon ist sie wieder abgetaucht. Sie haben lustige Säulinasen und die Schwanzflosse sieht aus wie ein grosser Teller. Lange stehen wir am Ufer und schauen dem Treiben zu, was für ein Glück!

Auf der anderen Seite der Kanalbrücke treffen wir auf das gleiche Spektakel, viele, viele Manatees tummeln sich im seichten Uferwasser, grössere, kleinere, hellere, dunklere…es schwappt und glutscht und schnaubt, ein schöner Moment!

Ganz verzaubert rollen wir der dicht überbauten Küste entlang bis nach St. Augustine. Dieses hübsche Städtchen besitzt einen schönen alten Stadtkern mit Kopfsteinplaster und vielen restaurierten historischen Häusern aus der spanischen Kolonialzeit. Ein Genuss durch diese Gassen zu spazieren…hokuspokus, so schnell gehts von den USA nach Spanien und es fühlt sich richtig urchig und gut an! Nichts geht über eine gemütliche, schöne Altstadt oder ein uhriges Bergdorf!

 

Wir saugen nochmals eine Brise der salzigen Meeresluft in unsere Lungen, verlassen Florida, es geht nordwärts, die Küste lassen wir links liegen und wenden uns den Hügeln und Bergen der Appalachen zu…noch ein Monat bleibt uns bis Baltimore!